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Geschichte der Grabungen/Restaurierungen

Weite Teile des heute sichtbaren Mauerwerks gehen auf Ergänzungen und Sicherungsarbeiten der 1960er und 70er Jahre zurück. Seit 2001/02 finden behutsame Restaurierungsarbeiten statt, die von archäologischen Untersuchungen begleitet werden.

Die Mauerreste wurden gesichert

Die ab 2002 verstärkten Sicherungsmaßnahmen am historischen Mauerwerk der Burgruine Siersberg konzentrierten sich seit 2007 vor allem auf die südwestlichen Partien der äußeren, hochmittelalterlichen Ringmauer. Die war in den oberen Partien durch Erosion des überdeckenden Erdreichs zunehmend sichtbar geworden und zugleich wurde ein erheblicher Sanierungsbedarf augenfällig. Die in Abschnitten geplanten Arbeiten bedingten eine systematische archäologische Freilegung dieses Bereiches, da sich insbesondere auch die Sicherung des Mauerfußes als unumgänglich erwies.

Behutsam werden die Mauern freigelegt

 

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